moving history – Festival des historischen Films



- ist das erste deutsche Festival, das dokumentarische und fiktionale Filme mit historischen Themen aus der aktuellen und vergangenen Kino- und Fernsehproduktion präsentiert.

- greift die anhaltende Popularität medialer Geschichtsbilder auf. Diese prägen nicht nur unsere Vorstellung der Vergangenheit, sondern beeinflussen auch unsere Wahrnehmung der Gegenwart und Erwartungen an die Zukunft.

- bietet ein Film- und ein Rahmenprogramm, wobei das Filmprogramm aus Formaten wie einem Wettbewerb bzw. einer Preisverleihung, einer thematischen Retrospektive, Premieren und Werkstattgesprächen besteht und das Rahmenprogramm aus einer Master Class, einem wissenschaftlichen Symposium, Education-Veranstaltungen und einer Party.

- hat zum Ziel, einen Raum zu öffnen, in dem Filmschaffende mit Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen sowie mit einem breiten Publikum ins Gespräch kommen. Daher sind die im Anschluss an jedes Screening stattfindenden Filmgespräche wesentlicher Bestandteil des Festivalformats.

- findet in Potsdam statt. Die brandenburgische Landeshaupt- und UNESCO-Weltkulturerbestadt bietet als Schauplatz der deutschen und europäischen Geschichte sowie als lebendiger Medienstandort mit über hundertjähriger Tradition ein ideales Umfeld für das Festival.

- steht unter der Schirmherrschaft der renommierten Regisseurin und Drehbuchautorin Margarethe von Trotta. In ihren Filmen beschäftigt sie sich immer wieder mit Persönlichkeiten und Epochen deutscher Geschichte. Von Trotta hat zahlreiche in- und ausländische Filmpreise erhalten, darunter den Bundesfilmpreis und den Goldenen Löwen in Venedig.