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PUBLIKATION

Apparatus-Ausgabe 6 (2018)


Die neue Apparatus-Ausgabe 6 (2018) ist erschienen:
Women at the Editing Table: Revising Soviet Film History of the 1920s and 1930s

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Von dort aus können Sie über html auf die Volltexte zugreifen. Alle Artikel und Rezensionen werden von Stichworten in drei Sprachen begleitet und die Artikel zusätzlich noch von Abstracts und übersetzten Titeln in Russisch, Englisch und Deutsch. Sie können diese durch Umschalten des Sprach-Buttons (oben rechts) auswählen.



PUBLIKATION

Neue Nummer (5) von Apparatus erschienen!


Kurz vor Beginn der Ferienzeit erschien die Sonderausgabe von Apparatus 5 (2017), herausgegeben von Irina Schulzki und Ana Hedberg Olenina.

Unter dem Titel "Mise en geste. Studies of Gesture in Cinema and Art" bietet die Ausgabe ein Portfolio von historischen und theoretischen Ansätzen zur Erforschung von Gesten in Kino, Tanz, Literatur, Theater und Bildender Kunst aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa und enthält Beiträge von Oksana Bulgakowa, Eric Rauth, Irina Sirotkina, Ivan Pintor Iranzo, Carlo Comanducci sowie sieben hervorragende Kritiken.

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Fühlen Sie sich frei, über uns zu sprechen. Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Wir freuen uns über Beiträge für kommende Ausgaben. Wir würden uns freuen, wenn Sie vorab eine Zusammenfassung einreichen. Sie können den Text in Ihrer Muttersprache (Mittel- und Osteuropa), Englisch oder Deutsch einreichen.

Sie können aufalle Ausgaben von Apparatus zugreifen.
Ankündigungen und relevante Neuigkeiten werden auf unsererFacebook-Seite undTwitter veröffentlicht.



PUBLIKATION

Apparatus. Film, Medien und digitale Kulturen in Mittel- und Osteuropa.


Ab November 2017 ist das ZeM Mitherausgeber der digitalen Open-Access-Zeitschrift Apparatus. Film, Medien und digitale Kulturen in Mittel- und Osteuropa. Diese neue wissenschaftliche Zeitschrift publiziert im anonymen Peer-Review-Verfahren Artikel, Forschungsresultate und Rezensionen in den Bereichen Film, Medien und digitale Kulturen mit einem Schwerpunkt für Zentral- und Osteuropa. Die Zeitschrift versteht sich als ein Forum für Kommunikation und internationalen akademischen Austausch. In einer Zeit, in der die Freiheit der Wissenschaft weltweit zunehmend bedroht ist oder beschnitten wird und sich anti-akademische Haltungen ausbreiten, ist die Vernetzung ebenso wie der Zugang zu aktueller Forschung ein hoher Wert, den es über nationale ebenso wie über Disziplingrenzen hinaus zu schaffen und pflegen gilt. Apparatus trägt so zu einer Demokratisierung des Zugangs zum qualitätsgesicherten Publizieren und Rezipieren von Wissenschaft bei.

Erklärtes Ziel von Apparatus ist es außerdem einer Ost-West-Spaltung entgegenzuwirken und weltweiten und kostenfreien Zugang zu aktuellen und richtungsweisenden Publikationen in dem überaus spannenden Forschungsgebiet zu ermöglichen. Apparatus fördert in diesem Sinne auch Einbezug und internationale Sichtbarkeit der Forschung von Arbeiten aus und über Mittel- und Osteuropa. Beiträge stammen bisher von Medien- und Filmwissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich, den USA, Großbritannien und Frankreich ebenso wie aus Polen, Tschechien, Russland, den baltischen Ländern, der Ukraine, Ungarn, Kroatien oder Serbien. Apparatus verfügt über eine dreisprachige Benutzeroberfläche (DE-ENG-RU) mit drei Abstract-Versionen und publiziert auch in verschiedenen Sprachen der Region verfasste Beiträge.

Die Redaktion wird gemeinsam mit Adelheid Heftberger und Irina Schulzki von Natascha Drubek geleitet. Die Idee zu Apparatus entstand im Kontext einer Heisenberg-Förderung von N. Drubek an der Universität Regensburg. Seit einigen Jahren wird Apparatus von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt und an der Freien Universität Berlin gehostet. Die Zeitschrift veröffentlicht in den zweimal jährlich erscheinenden Ausgaben nicht nur reine Textbeiträge, sondern auch Artikel mit Filmzitaten, Rezensionen und Interviews. In Planung sind auch Audio-Beiträge und audiovisuelle Essays. Ergänzt werden diese Sektionen durch einen Vimeo-Kanal, auf dem die Apparatus-Clips gespeichert und zugänglich gemacht werden.

„Revealing the Invisible: Women and Editing in Central and Eastern European Film“ (“Das Unsichtbare enthüllen: Frauen und Montage im mittel- und osteuropäischen Film”) ist der derzeitige Call for Papers, der nach vielfältigen Auseinandersetzungen, historischen Analysen ebenso wie gegenwartsbezogenen Arbeiten sucht, die kritische Perspektiven aus den jeweiligen Forschungsfeldern einbringen. Gasteditorinnen: Adelheid Heftberger und Karen Pearlman.