Forschung
Das Forschungsprofil des ZeM wird fortlaufend durch thematische Jahresschwerpunkte und die Aktivitäten seiner Mitglieder definiert. Diese vertreten die ganze Breite der Interessens- und Forschungsgebiete der verschiedenen Mitgliedshochschulen.
Die vielfältigen Forschungsaktivitäten seiner Mitglieder unterstützt das ZeM organisatorisch und finanziell, durch die Bereitstellung seiner Räumlichkeiten und technische Betreuung, aber auch mit Bekanntmachungen auf der ZeM-Website und im ZeM-Newsletter. Nationale und internationale Kooperationen schlagen sich in einer Vielzahl von Veranstaltungen nieder. Durch die Vergabe von Stipendien an Doktorand*innen, Post-Doktorand*innen sowie an Gastwissenschaftler*innen wird die akademische Wissensproduktion vorangetrieben.
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Der aktuelle Jahresschwerpunkt „Plattformatierungen“ (2025/2026) fragt nach den medialen Bedingungen jener gegenwärtigen Herausforderungen, die oft pauschal unter Titeln wie Desinformation und Propaganda, post-faktisches Zeitalter, aber auch der Spaltung der Gesellschaft und Fragmentierung von Öffentlichkeit begegnen. | |
| Der Jahresschwerpunkt„Verlustkontrolle“ (2023/2024) fokussierte ein Unbehagen angesichts aktueller Phänomene des Verlustes und der Versuche, diese mit digitalen Methoden in den Griff zu bekommen – bis hin zu den durch mediale Anordnungen geprägten Vorstellungen von planetarischen Zukünften und den in sie eingeschriebenen Verlustszenarien | ![]() |
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Das erste Jahresthema des ZeM, „Digitale Realitäten“ (2022/2023), ging von der Annahme aus, dass es immer weniger sinnvoll erscheint, kategorische Unterscheidungen zwischen „online“ und „offline“ zu treffen. Vielmehr bewegen wir uns durch verschiedene Realitäten, die einander ergänzen, ersetzen, verstärken oder gegeneinander ausspielen. |
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Die wissenschaftspolitische Ausrichtung des ZeM orientiert sich am Ziel der Vernetzung seiner Mitglieder. Diese wird sowohl durch den hochschulübergreifenden Austausch in Brandenburg als auch durch strategische Partnerschaften mit Hochschulen anderer Länder, Vertreter*innen von Fachgesellschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Orten des Wissenstransfers gefördert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Formate wie das ZeM-Forum für Doktorand*innen und Graduiertentagungen im Rahmen der Jahresschwerpunkte.





